Willkommen Pressemitteilungen Pressemeldungen Den Bevölkerungswandel gestalten, Familienfreundlichkeit ausbauen

Termine

Als Newsfeed abonnieren:

CDU Neustadt

Den Bevölkerungswandel gestalten, Familienfreundlichkeit ausbauen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Pressemitteilung 09.11.2007
Unter dem Leitmotto "Den Bevölkerungswandel gestalten, Familienfreundlichkeit ausbauen" hat die CDU Neustadt an der Weinstraße bei ihrem Kreisparteitag eine familienpolitische Offensive für die Stadt beschlossen. Nach Votum der 141 Delegierten, die alle zustimmten, soll es künftig Ziel der Stadtpolitik sein, die familienfreundlichste Kommune in der Metropolregion Rhein-Neckar zu werden.

CDU-Kreisvorsitzender Ingo Röthlingshöfer, als Bürgermeister auch inhaltlich für den Bereich verantwortlich, verweist auf ein Bündel von Maßnahmen, für den die Christdemokraten die Stadt in Sachen Familie voranbringen wollen. Kern ist der bedarfsgerechte Ausbau von Betreuungsplätzen von Kindern unter drei Jahren. Hier soll in absehbarer Zeit ein System entwickelt werden, mit deren Hilfe ein bei der Stadt gemeldeter Betreuungsbedarf innerhalb von sechs Monaten erfüllt werden kann. "Wir wollen in diesem Bereich einfach schneller sein, als die umliegenden Kommunen" wird argumentiert. Weiterhin wünscht sich die Neustadter CDU ein verstärktes Angebot von günstigen Grundstücken für Familien. Mit der Ausweisung von entsprechenden Geländen in Diedesfeld sei hier ein richtiger Schritt getan worden, den es gelte beispielsweise auch im Rahmen des Konversionsprojektes im Weindorf Lachen-Speyerdorf fortzuführen.

Als wichtige Aufgabe sieht die CDU es zudem an, die Betreuungssituation für Grunschul-Kinder zu verbessern. Hier setzt man, vor allem in den Weindörfern, auf den Ausbau von Angeboten im Rahmen der betreuenden Grundschule, wie beispielsweise an der August-Becker-Schule (Lachen-Speyerdorf), wo seit über einem Jahr Kinder täglich bis 16.30 Uhr ein attraktives Nachmittagsangebot inklusive Mittagessen vorfinden. Entlastung von Verwaltungsarbeiten für die Ehrenamtlichen und Minimierung des wirtschaftlichen Risikos lauten hier die Vorstellungen der Neustadter Christdemokraten. Weiterhin sprechen sie sich dafür aus, die ehrenamtlich von der Ausländerbeauftragten der Stadt getragene Hausaufgabenbetreuung, insbesondere für Migrantenkinder im CVJM-Haus (Fröbelstraße) künftig stärker zu fördern. Aber auch an ältere Jugendliche und junge Erwachsene hat man in der Union gedacht: Finanzielle Mittel sollen zur Verfügung stehen, um insbesondere Schüler in den Neustadter Hauptschulen frühzeitig auf ihrem Weg hinein in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Hier gebe es verschiedene Initiativen an den Hauptschulen der Stadt, deren Unterstützung man als wichtig ansieht: "Durch eine individuelle Förderung soll den Schülerinnen und Schülern mehr und bessere Zukunftschancen eröffnet werden", heißt es in dem CDU-Familienpapier.

icon Den Bevölkerungswandel gestalten (47.7 kB)